WSG Tirol will ersten Sieg gegen GAK einfahren

Die WSG Tirol hat den GAK in der Bundesliga in fünf Duellen – viermal gab es ein Remis – noch nie bezwingen können. Diese Serie muss nun ohne den gelbgesperrten Kapitän Valentino Müller beendet werden, um sich den Traum vom „oberen Play-off“ vielleicht noch erfüllen zu können. „Wir wissen, dass die Wahrscheinlichkeit nicht so hoch ist, viel für uns laufen müsste. Wir müssen unsere Hausaufgabe machen, die schwer genug ist“, sagte WSG-Coach Philipp Semlic. Ein Sieg wäre unabhängig vom Ausgang der Parallelspiele von großer Bedeutung.

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„Ich habe die Mannschaft so eingestellt, dass wir keine Luftschlösser bauen dürfen, sondern dass es vielmehr wichtig ist, einen direkten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg deutlich hinter uns zu halten.“ Aktuell hat der Neunte, der nach Altach die zweitmeisten Punkte 2026 geholt hat, ein Plus von acht Zählern auf den Vorletzten. Die Grazer beendeten zuletzt eine Serie von fünf sieglosen Partien. „Es ist wichtig, den Schwung der letzten Partie mitzunehmen, um tabellarisch den Anschluss nach vorne zu halten und ein bisschen von hinten wegzukommen“, sagte GAK-Stürmer Alexander Hofleitner. Sein Trainer Ferdinand Feldhofer fehlt gesperrt, so wie Beres Owusu und Mark Grosse. Zudem gibt es mit Daniel Maderner, Tobias Koch, Murat Satin und Martin Kreuzriegler noch einige personelle Fragezeichen.

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(APA)/Beitragsbild: GEPA